
Der Konfirmandenunterricht startet jeweils mit einem Informationsabend und dauert bis zur Konfirmation (3. oder 4. Sonntag nach Ostern).
Die Konfirmation 2027 feiern wir
am 25. April 2027.

Zum Konfirmandenunterricht gehören
- eine Übernachtung in der Kirche vor den Sommerferien
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wöchentlicher Konfirmandenunterricht im Juli und nach den Sommerferien (Mittwoch 16.30 Uhr bis 17.45 Uhr)
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eine Konfi-Freizeit auf der Jugendburg Rotenberg (Wochenende 7./8.2.2027)
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ein Gemeindepraktikum, um unsere Gemeinde kennenzulernen
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und natürlich insgesamt 18 sonntägliche Gottesdienstbesuche
Der Unterricht wird im Kursjahr 2026/2027 von Pfarrer Matthias Weber und Gemeindediakonin Franziska Welker verantwortet. Bei besonderen Aktionen und auf dem Wochenende sind Jugendliche und junge Erwachsene als Teamer*innen mit dabei.

Wer wird zum Konfi-Unterricht eingeladen?
Alle evangelischen Jugendlichen, die das Mindestalter erreicht haben (also im Jahr der Konfirmation bis zum 30.6. 14 Jahre alt werden oder im Jahr der Konfirmation die 8. Klasse besuchen), werden von uns angeschrieben und zum Konfi-Unterricht eingeladen. Ungetaufte Jugendliche sind ebenfalls herzlich willkommen. Sie entscheiden sich im Lauf des Konfi-Jahres, ob sie zu Taufe und Konfirmation bereit sind. Jugendliche, die nicht in Dossenheim wohnen bzw. jünger oder älter sind als der aktuelle Jahrgang, können nach Absprache mit dem Pfarramt in die Gruppe aufgenommen werden.
Was kostet die Teilnahme?
Wir bitten um einen Kostenbeitrag von 15 Euro für die Unterrichtsmaterialien. Der Beitrag für das Konfi-Wochenende liegt bei circa 70 Euro für Unterkunft und Verpflegung. Wer diesen Betrag nicht bezahlen kann: Kein Problem, geben Sie uns einfach Bescheid.
Was hat die Konfirmation mit der Taufe zu tun?
Wenn ein kleines Kind getauft wird, übernehmen Eltern, Paten und Gemeinde die Aufgabe, das Kind mit dem Glauben bekannt zu machen. In der Konfirmandenzeit sollen Jugendliche den Glauben dann noch intensiver kennenlernen und erleben, was es bedeuten kann, zu einer Gemeinde dazuzugehören. Am Ende werden sie (und nicht mehr ihre Eltern und Paten!) im Konfirmationsgottesdienst gefragt, ob sie auf dem Glaubensweg weitergehen möchten.
Mit der Kindertaufe beginnt also ein Weg, auf dem die Konfirmation mit dem eigenen Ja-Wort eine wichtige Station ist.
Wer nicht getauft ist, kann sich trotzdem zum Konfirmandenunterricht anmelden: diese Jugendlichen werden dann in der Konfizeit getauft, das kann in einem Gemeindegottesdienst oder auf der Freizeit geschehen. Da ihre Taufe bereits als Erwachsenentaufe gilt, benötigen die Jugendlichen keine Paten.

Wir wünschen uns
Wir wünschen uns engagierte und motivierte Jugendliche,
die mehr über Gott, Religion, Glaube und Gemeinde wissen möchten,
die sich in der Gruppe einbringen und mit Spaß dabei sind.